Lebens(t)räume

Leistungen für private und gewerbliche Bauherren

Der Mensch braucht Räume: zum Leben, zum Arbeiten, zum Denken, zum Träumen, zum Atmen, zum Sein. Diese sollten so gestaltet sein, dass sie von allen Menschen genutzt werden können: inklusiv.

Hängematte am Strand aus Sicht der Person, die darin liegt. Links das Meer, rechts Pflanzen.

Morgen notwendig – heute einfach komfortabel

Für alle Nutzer soll der Aufenthalt in einem Gebäude möglichst komfortabel sein. Dabei ist es egal, ob Sie als Besitzer einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims Ihr eigenes Wohnumfeld optimieren möchten, oder ob Sie Ihr Ladengeschäft, Café oder Büro für Ihre Kunden komfortabler gestalten möchten: Barrierefreiheit ist für manche notwendig und für alle ein Gewinn.

Ausreichend dimensionierte Bewegungsflächen können später für die Nutzung mit Rollstühlen oder Rollatoren notwendig sein. Schon heute sorgen sie für ein besseres Raumgefühl und mehr Platz zum Wohlfühlen

Gefahrenstellen, die frühzeitig beseitigt werden, können in Zukunft keine Unfälle mehr provozieren. Die Vermeidung von Türschwellen reduziert Stolperfallen und ermöglicht den stufenlosen Übergang von Raum zu Raum bis hinaus auf die Terrasse. Eine Erhöhung des Komforts bewirkt somit gleichzeitig die Reduzierung gefährlicher Situationen.

Schild mit Rollstuhl-Piktogramm, einem Pfeil nach rechts und der Aufschrift "Barrierefreier Zugang" (Teilansicht)

Barrierefreie Lösungen – auch im Bestand

Selbst in Bestandsgebäuden lassen sich oft mit wenigen Maßnahmen deutliche Verbesserungen erreichen. Je nach gewünschtem Grad der baulichen Inklusion sind dabei kleine Optimierungen oder umfangreiche Eingriffe in die Substanz möglich.

Grundsätzlich werden dabei integrative Lösungen den separativen vorgezogen. Das bedeutet, dass z.B. die Eingangssituation für alle Nutzer des Objekts gemeinsam gestaltet wird. Behelfslösungen über abseitig gelegene Rollstuhl-Eingänge oder spezielle Wegeführungen sind zu vermeiden.

Ich überprüfe Ihr Objekt vor Ort auf Möglichkeiten, barrierefreie und inklusive Lösungen umsetzen zu können. Mit der gezielten Umsetzung von Maßnahmen lassen sich Komfort und Nutzbarkeit für alle erhöhen.

Rampe vor Wand mit rechteckigem Muster

Inklusiv geplant – Schritt für Schritt

Eine von Anfang an auf die Reduzierung von Barrieren und die Maximierung von baulicher Inklusion ausgerichtete Planung verursacht keine signifikanten Mehrkosten.

Ich unterstütze Sie vom Beginn der Planungen an und helfe, Fehler zu vermeiden. Gemeinam stellen wir sicher, dass Sie nichts bauen, was Ihren Komfort oder den Ihrer Nutzer schmälert oder die Nutzbarkeit einschränkt.

In der Planungs- und Bauphase schaffen wir miteinander die Basis, um später mit kleinen Maßnahmen die Barrierefreiheit weiter zu erhöhen. Wenn Sie im Moment auf Haltegriffe an Toilette, Dusche oder Badewanne verzichten wollen, können die Befestigungspunkte bereits während des Baus montiert und anschließend verdeckt werden. Sobald die Notwendigkeit besteht, kann mit wenigen Handgriffen die Montage erfolgen und ohne größere Baumaßnahmen auf die geänderten Rahmenbedingungen reagiert werden.

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